Yukon Solitär sieht auf den ersten Blick aus wie Klondike: sieben Spalten, vier Fundamente, abwechselnde Farben, spielt sich aber völlig anders. Alle Karten werden zu Beginn ausgeteilt (es gibt keinen Talon), und du darfst jede offene Karte zusammen mit allem, was auf ihr liegt, aufnehmen, egal ob diese Karten in Reihenfolge liegen oder nicht.
Diese eine Regel dreht das Spiel um: Statt geduldig auf den Talon zu warten, gräbst du. Große, ausufernde Züge, die eine halbe Spalte auf einmal tragen, sind erlaubt, solange die gegriffene Karte auf dem richtigen Ziel landet.
Es gibt keinen Talon, alle Karten werden zu Beginn ausgeteilt, und du darfst jede offene Karte mitsamt allen darauf liegenden Karten bewegen, auch außer der Reihe. Nur die unterste Karte der bewegten Gruppe muss auf ihr Ziel passen.
Nein. Das ist Yukons Erkennungsmerkmal: Die Gruppe darf ein beliebiges Durcheinander sein, solange die gegriffene Karte legal landet.
Etwa vergleichbar, aber fairer: Ohne Talon-Zyklus liegt mehr vom Ergebnis in deiner Hand, und weniger Runden gehen an reines Pech verloren.