Golf Solitär teilt sieben Spalten mit je fünf offenen Karten aus und fordert dich heraus, sie alle Schritt für Schritt auf den Abwurfstapel zu spielen. Wie beim echten Golf ist ein niedriger Punktestand das Ziel: Jede Karte, die am Ende auf dem Feld liegen bleibt, zählt als Schlag gegen dich.
Dies ist die traditionelle Version ohne Kreislauf: Auf einen König passt nichts, und nur eine 2 folgt auf ein Ass. Das macht Könige zu Sackgassen, die man einplanen muss, und verwandelt ein einfach wirkendes Spiel in eine feine Übung im Sequenzieren. Sechzehn Talonkarten sind dein Sicherheitsnetz, setze sie klug ein.
In dieser traditionellen Version nicht, die Rangfolge läuft nicht im Kreis. Asse akzeptieren nur eine 2, und Könige akzeptieren nichts, was sie zur Hauptgefahr des Spiels macht.
Die Wertung spiegelt echtes Golf: Auf dem Feld liegen gebliebene Karten zählen als Schläge, weniger ist besser. Das Feld komplett zu räumen entspricht einem klaren Ergebnis unter Par.
Weniger, als es aussieht. Die Runden variieren, aber welche Kette du zuerst spielst und wann du eine Talonkarte einsetzt, gibt einem durchdachten Spieler einen echten Vorteil.